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Carl Hirnbeinweg neu konzeptioniert und offen für Besucher

Der knapp sieben Kilometer lange Erlebnis-Wanderweg mit über 40 Stationen wurde nach 20 Jahren neu konzeptioniert und beschildert. Die Missener Bürgermeisterin Martin Wilhelm, ihr Weitnauer Amtskollege Florian Schmid und dessen Vorgänger Alexander Streicher gaben nun den Weg frei.Der beliebte Wanderweg ist eine wichtige Verbindungsachse zwischen den Partnergemeinden in der Verwaltungsgemeinschaft Weitnau“.

Die Hausmaus Käsimir begleitet von Station zu Station die Kinder, denn sie erklärt kindgerecht die Dinge aus der Perspektive eines Untermieters von Carl Hirnbein.

Und wie es sich für eine richtige Maus gehört, hat sie natürlich auch einen besonderen Fokus auf das Thema: „Die Maus liebt Käse“.Geschichten über die Landschaft, Kultur, die einheimische Bevölkerung und natürlich über den namensgebenden Allgäu-Pionier, das erfahren Kinder und Erwachsene auf dem Carl Hirnbeinweg zwischen Weitnau und Missen-Wilhams.

Sie haben den sanierten Carl Hirnbeinweg wiedereröffnet:

Martina Wilhelm, Bürgermeisterin von Missen-Wilhams, Florian Schmid (rechts), Bürgermeister von Weitnau, und sein Vorgänger Alexander Streicher. 300.000 Euro wurden für das Zwei-Jahres-Projekt in die Hand genommen. Gut 80.000 Euro davon stammen aus dem Leader-Fördertopf, etwa 40.000 Euro vom Amt für ländliche Entwicklung über das Projekt „Alpen-Modellregion“. Manuela Müller-Gaßner war die Projektleiterin und die Firma Hochkant führte die Arbeiten aus. Von Seiten der Gemeinden waren die Verwaltung, die Tourismusbüro und die beiden Bauhöfe in großem Umfang mit eingebunden

 

Es gibt zwei Startpunkte: Am Gasthof Goldener Adler in Weitnau und an der Freizeitanlage in Missen-Wilhams. Neben Kinderwagen-Ausweichstrecken gibt es kürzere Rundtouren wie die „Dorfrunde Weitnau“, die „Wilhamser Dorfrunde“ und Käsimirs Kinderwaldrunde“.

 

Bericht Allgäuer Zeitung vom 14.05.2021

Carl Hirnbeinweg Flyer

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